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Reflexzonenmassage ist nicht allein ein Bestandteil traditioneller asiatischer Heilweisen, sondern war auch bei den amerikanischen indigenen Kulturen verbreitet. Durch ihre Vermittlung wurde sie dem Arzt Dr. William H.H. Fitzgerald bekannt und von ihm in die Heilkunde des Westens eingeführt.

Die Sonderform der Fussreflexzonenmassage wurde, basierend auf den Werken Dr. Fitzgeralds, von der Physiotherapeutin Eunice Ingham gegen Mitte des vergangenen Jahrhunderts entwickelt.

Sie geht davon aus, dass die Füsse über einen Reflexbogen mit inneren Organen und allen Körperregionen verbunden sind.

Neben der Anregung der Durchblutung des Fusses, soll durch ihre gezielte Massage auch auf die mit ihnen reflektorisch verbundenen Organe Einfluss genommen werden.

Sie erarbeitete in diesem Zusammenhang detaillierte Karten zur Lokalisation der Reflexzonen an der Fusssohle, wie sie auch aus der chinesischen Medizin überliefert sind.

Es besteht allerdings, bei aller Einigkeit über die Existenz der Reflexzonen am Fuss, keine endgültige Übereinstimmung darüber, wo diese denn nun genau aufzufinden sind.

Bei der in meiner Praxis angewandten chinesischen Medizin, die Fussreflexzonenmassage als Bestandteil der Tuina-Therapie kennt, entspricht die Anordnung der Reflexzonen ungefähr der Lage und Form eines Embryos im Mutterleib.

Organe der Kopfregion werden somit durch die Massage der Zehen, Organe des Beckens durch die der Ferse beeinflusst.

Sofern nicht Exzeme, akute Entzündungen oder Dermatosen die Massage des Fusses verunmöglichen, gibt es bei der Fussmassage keine Kontraindikationen. Allerdings ist sie bei stark geschwächten, speziell bei herz- und kreislaufkranken Patienten, ohne starken Druck durchzuführen.

Während der Schwangerschaft, insbesondere während der ersten drei und letzten zwei Monate, sollten zudem einige Akupressurpunkte am Fuss nicht stimuliert werden.